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Zeitungsschau 2.Teil
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Oberfähnrich
Geschrieben am: 14.11.2009, 20:05
Major





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Status: offline



Hallo Bitti,

Ich sehe nur deine Beiträge, auf dieser Seite......

Ist zur Zeit nicht viel oder gar nix los....schade!!

Aber kann ja noch werden :lol:

Gruss
 
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bitti
Geschrieben am: 11.03.2010, 21:41
Marschall





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Unterrichtsstunde im Bunker

Von Oliver Fliesgen

Harnekop (MOZ) Auf dem Gelände des ehemaligen Atombunkers in Harnekop sollen in diesem Jahr mehrere Begegnungen von Schülern aus Deutschland, Polen und den USA stattfinden. Deshalb traf sich gestern eine Delegation zu einem Arbeitstreffen, um die Einzelheiten zu besprechen.

Unter dem Motto "Geschichte zum Anfassen" wollen Bärbel Simon vom Cold War Museum, Hartmut Mehland vom Bunkerverein, Prötzels Bürgermeister Rudolf Schlothauer und Volker Marschler, Lehrer der Neutrebbiner Oderbruch-Oberschule, junge Menschen zusammenbringen. Insgesamt drei Treffen sind geplant. Den Beginn machen im April rund 48 Schüler der Oberschule. "Der Kalte Krieg, auf beiden Seiten", lautet der Name des Projektes. "Die Schüler sollen sowohl durch die Bunkeranlage geführt werden, als auch den Kraftfahrzeugpark sehen sowie eine Führung im Cold War Museum mitmachen", erklärte Marschler, Lehrer für Geografie und WAT. Bereits im März sollen die Neuntklässler sich in Arbeitsgruppen mit dem Thema des Ost-West-Konflikts auseinandersetzen. "Mit den Führungen können sie das erarbeitete Wissen vertiefen", so der Lehrer. Es habe sich gezeigt, dass die Jugendlichen bisher nur unzureichende Kenntnisse über die DDR und die Bundesrepublik erlangt hätten, erklärte Marschler. Nach dem Besuch der Anlagen sollen die Jugendlichen die Ergebnisse der Projektgruppen in Form von Wandzeitungen, einer Fotoshow und im Internet veröffentlichen. Die Kosten des Projektes werden zu hundert Prozent aus EU-Mitteln im Rahmen der Initiative Oberschule (IOS) getragen.

An einem Treffen mit Schülern aus der amerikanischen Kleinstadt Gretna (Nebraska) sowie polnischen Jugendlichen in Harnekop werden ebenfalls deutsche Schüler der Oberschule teilnehmen. Das "Drei-Nationen-Treffen" am 4. Juni wird unter dem Motto "Geschichte zum Anfassen" laufen. Ziel ist die Vermittlung der Geschichte des Kalten Krieges in Europa. Im Rahmen der Veranstaltung werden auch zwei Zeitzeugen eingeladen. "Zwei amerikanische Veteranen, die am 12. und 13. August 1961 als Militärattaches tätig waren, werden von ihren Erfahrungen berichten", erklärte Bärbel Simon. "Bei dem Treffen geht es aber hauptsächlich darum, dass sich die Jugendlichen aus drei Nationen kennen und verstehen lernen." Voraussichtlich werden die Schüler auch Teile der neuen Dauerausstellung "Als alles begann - Die Berliner Mauer" zu sehen bekommen. Die offizielle Eröffnung der von der "Bundesstiftung Aufarbeitung" geförderte Ausstellung ist am 12. Juni.

Anlässlich des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung werden sich erneut polnische und deutsche Schüler in Harnekop treffen. An dieser Veranstaltung beteiligt sich die Gemeinde Prötzel mit rund 1500 Euro. "Ich habe einen Förderantrag im Rahmen des Interreg-IVa Programms abgeschickt", erklärte gestern der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde, Rudolf Schlothauer. Insgesamt werden rund 100 Schüler und 20 Lehrer aus Neutrebbin, Cedynia und Bogdaniec zusammen kommen.

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/ca...walde/id/318487
 
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bitti
Geschrieben am: 04.06.2010, 15:11
Marschall





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Null-Stern-Hotel schliesst – um zu wachsen

Das Null-Stern-Hotel in Teufen geht zu, soll aber anderswo wieder eröffnen: (v. l.) Frank Riklin, Samira Singhvi-Charbonnier, Daniel Charbonnier und Patrik Riklin treiben eine Expansions-Strategie voran. Bild pdDas Null-Stern-Hotel der St. Galler Künstler Frank und Patrik Riklin in Teufen AR hat nach einem Jahr seine Bunker-Pforte geschlossen. Die Initianten planen jetzt die Eröffnung eines kommerziellen Null-Stern-Hotels in einer Grossstadt.
Details wollten die Riklin-Zwillinge und ihre Geschäftspartner Daniel Charbonnier und Samira Singhvi am Freitag an einer Medienkonferenz in Teufen nicht bekannt gegeben. Der Hotelfachmann Charbonnier sprach von einem erfolgreichen Testbetrieb in Teufen. Das Bunker-Hotel sei jedoch zu klein, um zu rentieren.

Deshalb soll ein neues Null-Stern-Hotel mit 50 bis 100 Betten an einem noch nicht genannten «urbanen Ort» entstehen. Die Initianten haben die Marke «Null Stern» weltweit geschützt. Das Projekt, von Patrik und Frank Riklin ursprünglich als Kunstinstallation gedacht, wird damit kommerziell.
Positives Echo

«Bisher haben wir keinen Franken gesehen», sagte Frank Riklin. Das Bunker-Hotel in Teufen AR mit seinen 14 Betten war selbsttragend. Gäste aus 29 Ländern logierten seit Sommer 2009 in den lila und lindgrün gestrichenen Betonräumen. Das Echo sei «überwältigend positiv» ausgefallen. Auf Facebook gibt es einen Fanclub.

Eine Marktforschung in den vergangenen Monaten ergab, dass Null- Stern-Hotels eine erfolgversprechende Marktnische sein könnten. Charbonnier nannte echte Gastfreundschaft und Nähe zum Kunden als Stärken des Geschäftsmodells. Dies soll auch in Zukunft so bleiben.

Laut Patrik Riklin haben russische Investoren für die Marke «Null Stern» eine grosse Summe angeboten. Die Erfinder des Null-Stern- Hotels schlugen das Angebot aber aus, weil die Russen «die Idee nicht verstanden» und nur Profit angestrebt hätten.
Kunst und Business

Die Aussicht, Geld zu verdienen, habe ihr Team aus Künstlern und Geschäftsleuten «auf die Probe gestellt», sagte Patrik Riklin. Sie hätten aber eine gemeinsame Linie gefunden. Zur Zeit seien die Verhandlungen für das neue Null-Stern-Hotel in einer entscheidenden heissen Phase.

Das Null-Stern-Hotel brachte den St. Galler Künstlern weltweite Medienpräsenz. Selbst der TV-Sender CNN berichtete. Zuletzt erregten die Zwillinge mit einer anderen originellen Idee Aufsehen: Sie wollten im Rheintaler Dorf Mels täglich für zehn Minuten den Strom abstellen. Das Vorhaben scheiterte am Widerstand der Bevölkerung.

Für die beiden St. Galler bedeutet Kunst, «im gesellschaftlichen Raum zu intervenieren», wie Frank Riklin erklärte. Sie hätten kein Interesse daran, schöne Bilder zu malen. «Wir möchten tun, was uns Spass macht.» (sda)

http://www.vaterland.li/index.cfm?id=9141&...lv&ressort=home
 
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bitti
Geschrieben am: 01.08.2010, 12:35
Marschall





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Aus Eiderkaserne wird Wohnquartier in Rendsburg

Rendsburg (dpa/lno) - Vor zwei Jahren ist die Bundeswehr aus der Eiderkaserne in Rendsburg abgezogen, jetzt wird das Gelände zu einem Wohnquartier umgestaltet. Diesen Monat beginnen die Abbrucharbeiten, die knapp eine Million Euro kosten sollen. Bis Ende 2011 werden 36 Gebäude abgerissen - von Soldatenunterkünften bis hin zu einst streng abgeschirmten Atombunkern. Täglich bis zu 19 Laster-Transporte sind nötig, um 112 000 Tonnen Schutt wegzubringen. Die Stadt hatte das 33 Fußballfelder große Gelände vom Bund gekauft. Dort entstehen moderne Stadthäuser, Hausgruppen und Gebäude, die generationenübergreifendes Wohnen ermöglichen. Etwa 180 Wohnungen für 400 Menschen sind geplant. Rund ein Dutzend alte Gebäude bleiben stehen. Sie werden saniert und künftig auch von der Stadt genutzt, zum Beispiel als Schulen.

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regio...-Rendsburg.html
 
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